Anwaltsgeheimnis

Als Anwalt unterstehe ich dem Anwaltsgeheimnis. Dadurch wird gewährleistet, dass Sie mir alles anvertrauen können, was zum Sachverhalt eines Falles gehört, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte etwas erfahren. Das Anwaltsgeheimnis bildet die Grundlage für ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis und ermöglicht mir, Ihre Interessen bestmöglich zu vertreten. Es ist zeitlos.

Honorar

Beim Erstgespräch treffen ich mit Ihnen eine Vereinbarung über meine Honorierung, die ich Ihnen schriftlich bestätige. Meine Ansätze bemessen sich an der (finanziellen) Verantwortung meiner Tätigkeit. In der Regel arbeite ich zu einem Stundenansatz zwischen Fr. 230.– und Fr. 280.–. Barauslagen (Fotokopien, Porti, Telefon- und Faxkosten, Fahrspesen) werden mit einer Kleinspesenpauschale von 3% verrechnet. Eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten berücksichtige ich nach Möglichkeit.

Sie haben jederzeit das Recht, sich über die aufgelaufenen Kosten zu erkundigen oder eine Zwischenabrechnung zu verlangen.

Bitte begleichen Sie Zahlungen auf das Konto bei der GRB Schwanden (GL), IBAN-Nr. CH69 0680 7710 0338 9541 3, lautend auf Streiff-Rechtsanwalt, und geben Sie den Zahlungszweck an.

Rechtsschutzversicherung

Sind Sie rechtsschutzversichert, prüfe ich zuerst, ob Ihr Rechtsfall durch die Versicherung gedeckt wird.

Kostenvorschuss

Ein Anwalt verlangt in der Regel von seinem Klienten einen angemessenen Kostenvorschuss. Dieser Kostenvorschuss soll einerseits dem Klienten die Kostenfolge einer anwaltlichen Tätigkeit klar vor Augen führen und ihn allenfalls von voreiligen und unüberlegten Prozessen abhalten. Andererseits stellt der Kostenvorschuss für den Anwalt eine Sicherung seines Honorars dar, da er aufgrund seines Berufsgeheimnisses seinen Klienten – falls dieser ihn nicht bezahlen will – nicht einfach betreiben und einklagen kann. Er muss diesfalls bei der Aufsichtsbehörde die Entbindung von seinem Berufsgeheimnis erwirken. Wie viele meiner Anwaltskollegen verlange ich daher insbesondere bei neuen Klienten einen Kostenvorschuss. Dieser Vorschuss wird mit später anfallenden Leistungen verrechnet und hat bezüglich des Aufwandes keine Signalwirkung.